Dieser Artikel gehört zum
Themenbereich Überverantwortung.
Überverantwortung verstehen: Was psychologisch dahintersteckt
– und warum gute Vorsätze allein nicht helfen
Eigentlich weißt du ja, dass du nicht für die Stimmung deiner Mutter verantwortlich bist. Du weißt auch, dass du Nein sagen dürftest. Und du hast es dir schon hundert Mal vorgenommen.
Trotzdem: Wenn es darauf ankommt, übernimmst du wieder. Springst wieder ein. Machst es wieder möglich.
Das ist ein psychologisches und (wichtig!) auch ein neurobiologisches Muster.
In diesem Artikel erkläre ich dir, was Überverantwortung wirklich bedeutet, wie sie entsteht und warum sie so hartnäckig ist. Wenn du verstehst, womit du es zu tun hast, wird auch der Weg klarer, wie du dieses Muster verändern kannst.
Was bedeutet Überverantwortung und wie unterscheidet sie sich von gesunder Verantwortung?
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…in Arbeit
Dieser Artikel wächst noch.
Ich arbeite gerade an diesem Thema – der Artikel wird schrittweise ergänzt und fertiggestellt.
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Marion Wandke
Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit der Frage, wie Menschen in komplexen Lebensphasen innerlich klar und handlungsfähig bleiben können. Mich interessieren besonders die Wechselwirkungen zwischen Denken, Fühlen und Körperwahrnehmung – dort, wo Selbstregulation gefordert ist.
Ich arbeite heute als Resilienz-Coachin mit Fokus auf humanistischer Psychologie und Psychotherapie, Neurowissenschaften und Embodiment. Mein Schwerpunkt liegt auf Selbstführung und Selbstregulation als Schlüsselkompetenz. Ich bin überzeugt, dass echte innere Stärke aus Klarheit, Werteorientierung und Selbstführung entsteht.
